Wenn Menschen atmen, sprechen, husten oder niesen, stößt jeder Mensch winzige Wassertröpfchen aus, sogenannte Aerosole. Winzige Tröpfchen bestehen zu etwa 97 % aus Wasser und zu 3 % aus gelösten Stoffen, Salzen, Proteinen und vielen anderen Substanzen.
Jüngste Studien haben gezeigt, dass eine Luftfeuchtigkeit im Bereich von 40–60 % relative Luftfeuchtigkeit schädliche Auswirkungen auf Influenzaviren in der Luft hat und diese unschädlich macht. Die niedrige Luftfeuchtigkeit in öffentlichen und öffentlichen Räumen verstärkt sich.